ABUS Everyday Tips for Seniors Brochure

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ALLTAGSTIPPS FÜR SENIOREN SICHER ZUHAUSE UND UNTERWEGS

Eine Kooperation von ABUS und dem Bund Deutscher Kriminalbeamter

RUNDUM SIC HE R BERATEN

  • 3 Ihre Sicherheit im Vordergrund wir klären auf
  • 4 Albtraum Einbruch Tipps zur Einbruchprävention
  • 6 Haus und Gründstück sichern
  • 8 Fenster- und Terrassentüren
  • 10 Eingangstüren
  • 12 Elektronische Sicherheit Professioneller Rundum-Schutz
  • 14 So funktioniert der Enkeltrick
  • 16 Die Tücken von Kaffeefahrten
  • 18 Dreiste Ablenkung So arbeiten Taschendiebe
  • 20 Vorsicht am EC-Automaten
  • 22 Sicher im Internet
  • 23 Ihre Experten im Notfall

Ihre Sicherheit im Vordergrund – wir klären auf

Senioren werden immer wieder Opfer von Dieben und Betrügern. Die Täter suchen sich gezielt ältere Menschen aus, da sie diese vermeintlich einfach bestehlen können. Denn Senioren leben häufig allein und freuen sich über Gespräche. Wegen ihres Alters oder aufgrund einer Krankheit sind sie manchmal überfordert, sich energisch gegen Kriminelle zu wehren.

Kaffeefahrten und der Enkeltrick sind nur einige der Maschen, denen Senioren immer wieder zum Opfer fallen. In dieser Broschüre möchten der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) und ABUS erklären, wie die fiesen Tricks funktionieren und wie Sie sich gegen diese kriminellen Machenschaften schützen.

In Angst und Misstrauen gegenüber allem Fremden sollten Sie nicht verfallen. Aber lassen Sie stets eine gesunde Skepsis walten. Und haben Sie keine Scheu, um Hilfe zu bitten.

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ÜBER 116.000 WOHNUNGSEINBRÜCHE

Albtraum Einbruch

Alle zwei Minuten findet in Deutschland ein Einbruchversuch statt. Bei rund 45 Prozent bleibt es beim Versuch. Der wichtigste Grund dafür: Mechanische Sicherungen wie Tür- und Fensterschlösser, die Einbrecher am gewaltsamen Eindringen ins Haus hindern. Täter, die nicht nach kurzer Zeit erfolgreich sind, geben in der Regel auf.

Auch wenn im Jahr 2017 die Zahl der Wohnungseinbrüche auf 116.540 registrierte Fälle – nicht zuletzt dank der Sicherheitstechnik – zurückgegangen ist: Die Zahl ist immer noch erschreckend hoch.

Das können Sie tun:

Viel schlimmer jedoch als die materiellen Verluste sind die psychischen Belastungen wie Angstzustände oder Schlafstörungen , unter denen die Opfer häufig noch lange leiden.

Die Polizeiliche Kriminalprävention berät Sie individuell und kostenlos, ausgewählte ABUS Fachhändler bieten Ihnen innerhalb von 48 Stunden einen Termin für einen unverbindlichen Sicherheitscheck an.

Auf den folgenden Seiten finden Sie weitere Informationen, wie Sie Ihre Fenster und Türen und Ihr Zuhause vor Einbrechern schützen können.

ENTWICKLUNG DER EINBRÜCHE IN DEUTSCHLAND 2017

© ABUS | Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik 2017

H AUS UND GRUND - STÜCK SICHERN

Stehlen Sie Einbrechern die Gelegenheit

Die Sicherheit Ihrer eigenen vier Wände beginnt bereits an der Grundstücksgrenze . Denn auch hier zeigt sich für einen potenziellen Einbrecher, ob er bei Ihrem Objekt leichtes Spiel haben wird.

Als Gartenbesitzer kennen Sie das Problem: Im Sommer verbringen Sie viel Zeit im Garten und wollen dabei auch nicht zu stark den neugierigen Blicken Ihrer Nachbarn ausgesetzt sein. Daher bieten Zäune, hohe Hecken, Büsche oder Bäume den idealen Sichtschutz.

Die Kehrseite des Sichtschutzes liegt leider darin, dass er mögliche Einbrecher einlädt. Ist Ihr Garten zusätz lich nicht ausreichend beleuchtet, werden Langfinger geradezu magisch angezogen.

So schützen Sie Haus und Garten:

  • Legen Sie Zaun und Mauer so an, dass sie keine Kletterhilfe bieten
  • Versehen Sie die Garten- oder Hoftür mit einem sicheren Schloss und sichern Sie sie gegen Ausheben
  • Sorgen Sie dafür, dass die Grundstücksbepflanzung (insbesondere hohe Sträucher) weit genug von Türen, Treppen, Erdgeschoss- und Kellerfenstern entfernt ist
  • Beleuchten Sie Ihr Grundstück auch die Eingänge Bewegungsmelder schrecken zusätzlich ab
  • Schließen Sie eventuelle Kletterhilfen wie Leitern, Tonnen u. Ä. weg oder ketten Sie sie an
  • Zweiräder sollten Sie auch auf dem Grundstück mit einem guten Fahrradschloss sichern oder wegsperren

F E N ST E R- UND TERRASSENTÜREN

Fenstersicherheit – Maßnahme Nr. 1 gegen Einbrecher

Die meisten Einbrecher nutzen ungesicherte Fenster und Terrassentüren aus. Innerhalb von Sekunden hebeln sie sogar geschlossene Fenster mit einem Schraubendreher auf.

Ganz fatal bei Kunststofffenstern: Je nachdem, wie versiert der Einbrecher zu Werke geht, sind keine Einbruchspuren sichtbar. Dadurch sind Probleme mit der Versicherung vorprogrammiert.

Sichern Sie Ihre Fenster nachträglich mit mechanischen Sicherungen – sowohl auf der Schließ- als auch auf der Scharnierseite. Es gibt eine Vielzahl an effektiven Produkten, ob Zahlenschloss, Fenstergriffschloss, Fenster-Panzerriegel oder -Stangenschloss mit Mehrfachverriegelung. Auch hier gilt: Achten Sie beim Kauf auf DIN- oder VdS-zertifizierte Produkte!

Im Sommer bei der Gartenarbeit, während des kleinen Mittagsschlafes oder einfach nur für eine ruhige Nacht: Mit der Fensterkippsicherung sind Fenster oder Fenstertüren sowohl im geschlossenen Zustand als auch gekippt sicher verriegelt.

Tipp gegen die Schlüsselsuche :

Sie können die Produkte gleichschließend erwerben. So können Sie alle Sicherungen mit ein- und demselben Schlüssel bedienen.

EINGANGSTÜREN

So schützen Sie sich effektiv vor Einbrechern

Hauptangriffsziele der Einbrecher sind nach Untersuchungen der Polizei Fenster und Terrassentüren bei Einfamilienhäusern, bei Mehrfamilienhäusern kommen die Täter durch die Eingangstür. Dabei ist es gar nicht schwierig, sich effektiv vor Einbrechern zu schützen.

Gegen ungebetene Gäste: Bauen Sie einen hochwertigen Schließzylinder in Kombination mit einem – von innen verschraubten – Schutzbeschlag ein. Achten Sie darauf, dass Sie DIN- oder VdS-geprüfte Produkte erwerben. Dazu gehört ein Schließblech mit Mauerverankerung an jede Eingangstür. Dies zusammen bildet die Basis für einen mechanischen Grundschutz.

Außerdem empfiehlt sich der Einbau von Zusatzschlössern. Diese werden separat auf der Schließ- und Scharnierseite angebracht. Einbrecher kommen nicht nur, wenn Sie außer Haus sind. Neben dem Einbruchschutz bietet nachrüstbare Sicherungstechnik einen weiteren entscheidenden Vorteil: Sie dient dem Anwesenheitsschutz. Dieser kann Sie vor Raubüberfällen in den eigenen vier Wänden ebenso wie vor Trickbetrug oder zwielichtigen Geschäften an der Haustür bewahren.

Lösungen bieten hier z.B. Panzerriegelschlösser oder Türzusatzschlösser , die mit einem Sperrbügel ausgerüstet sind und Ihnen so das spaltbreite Öffnen der Tür erlauben. Dies ist auch ideal zum Entgegennehmen kleinerer Gegenstände oder für das Gespräch mit einem Unbekannten.

Sehen, wer vor der Tür steht:

Schon vorher zu wissen, wer vor der Tür steht, ist gerade in Zeiten der Trickbetrüger und Gauner, die sich Zutritt in die eigenen vier Wände verschaffen wollen, wichtiger geworden.

Ein gutes Beispiel, wie Sie Ihr Sicherheitsniveau zu Hause einfach und komfortabel erhöhen können, ist ein digitaler Türspion. Er bietet die Möglichkeit, zu sehen, wer vor der Tür steht, ohne die Tür öffnen zu müssen.

Per einfachem Knopfdruck aktiviert, zeigt das große Display des digitalen Türspions ein gestochen scharfes Livebild des Eingangsbereichs und ermöglicht auch bei eingeschränkter Sehfähigkeit des Benutzers ein problemloses Identifizieren von Personen vor der Haustür.

E LE K T R ONI S C HE SICHERHEIT

Professioneller Rundum-Schutz

Eine hochwertige mechanische Grundsicherung ist immer die erste Stufe eines ganzheitlichen Sicherheitskonzeptes für Ihr Haus. Damit erschweren Sie unerwünschten Besuchern den Zugang zu Ihrem Haus.

Da die Mechanik die nötige Grundsicherung darstellt, die den Täter aufhält, sollte die zweite Stufe der Absicherung eine Alarmanlage sein. Sie löst im Falle eines Einbruchs oder auch eines Einbruchversuchs einen Alarm aus. Aber nur Sicherheitstechnik, die gerne und regelmäßig vom Anwender genutzt wird, ist wirklich sicher.

Ziel von ABUS ist es, einfach zu bedienende Produkte zu entwickeln, die sich so unkompliziert wie möglich in den Alltag integrieren lassen.

"HALLO OMA!" "HALLO OPA!"

So funktioniert der Enkeltrick

Mit einem harmlosen Anruf beginnt es, am Ende verlieren manche Opfer mehrere tausend Euro: Der Enkeltrick ist eine bekannte und bei Tätern nach wie vor beliebte Masche. Die Täter sind gut organisiert. In Telefonbüchern suchen sie gezielt nach Personen mit älteren Vornamen. Anhand der Adresse schätzen sie ab, wie viel Geld sie ergaunern können.

Schließlich rufen die Täter an. Das Gespräch leiten sie mit Sätzen wie "Rate mal, wer hier spricht?" ein. So wollen sie das Opfer verleiten, einen Namen aus dem Verwandtenkreis zu nennen. Im Folgenden geben sich die Täter als eben diese Person aus.

Sie schildern, dass sie dringend viel Geld brauchen. Der Grund: finanzielle Notlagen, zum Beispiel Schulden oder ein Autokauf. Durch wiederholte Anrufe setzen die Betrüger ihr Opfer unter Druck. Willigt das Opfer schließlich ein, holen die Täter das Geld ab. Dem Opfer erklärt der vermeintliche Enkel, dass er das Geld nicht persönlich abholen könne und deshalb einen Bekannten schicke.

So schützen Sie sich gegen den Enkeltrick:

  • Seien Sie misstrauisch, wenn Sie den Anrufer erraten sollen
  • Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihrer familiären und finanziellen Situation preis
  • Halten Sie nach einem Anruf mit Geldforderungen stets mit Ihrer Familie Rücksprache
  • Übergeben Sie niemals Geld oder Schmuck an Fremde
  • Überweisen Sie niemals Geld auf ein unbekanntes Konto
  • Informieren Sie sofort die Polizei, wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt. Notrufnummer: 110

DIE TÜCKEN VON KAFFEEFAHRTEN

Abzocke statt günstiger Ausflug

Für wenig Geld einen abwechslungsreichen Ausflug erleben? Das klingt gar nicht schlecht. Doch hinter den verlockenden Postwurfsendungen für sogenannte Kaffeefahrten verbergen sich häufig dreiste Verkaufsveranstaltungen.

Bei der vermeintlich günstigen Kurzreise steht in Wahrheit das Geschäft im Vordergrund. Hauptprogrammpunkt des Tages ist eine Werbeveranstaltung, bei der unterschiedliche Produkte angeboten werden. Meist sind diese Waren überteuert und von minderer Qualität, werden aber als hochwertiges Schnäppchen angepriesen.

Mittels geschickter Werbestrategie drängen sie die ahnungslosen Teilnehmer zum Kauf. Zusätzlich sitzen im Publikum häufig Komplizen, die etwas kaufen und die anderen Teilnehmer so animieren sollen.

Die Kaufverträge sind meist missverständlich und unvollständig.

Tipps und Verhaltensregeln für Kaffeefahrten:

  • Ein Teilnahmezwang zu der Werbeveranstaltung besteht nicht
  • Die Teilnahme verpflichtet nicht zum Kauf!
  • Lassen Sie sich von den Verkäufern nicht einschüchtern
  • Prüfen Sie Qualitäts-Zertifikate genau
  • Lesen Sie Kaufverträge aufmerksam. Achten Sie auf das Datum und die Widerrufsbelehrung
  • Lassen Sie sich eine leserliche Durchschrift des Vertrags mit der Adresse des Verkäufers oder Veranstalters geben
  • Leisten Sie keine Vorauszahlung oder Anzahlung

Widerrufsrecht:

  • Sie können innerhalb von zwei Wochen vom Kauf zurücktreten. Schicken Sie hierzu einen schriftlichen Widerruf – am besten per Einschreiben – an den Verkäufer/Veranstalter
  • Für deutsche Reiseveranstalter gilt das deutsche Widerrufsrecht auch bei Kaffeefahrten ins Ausland

DREISTE ABLENKUNG

So arbeiten Taschendiebe

Taschendiebe lauern vor allem im dichten Gedränge, denn Menschenmengen bieten ihnen Deckung. In den meisten Fällen haben die Diebe es jedoch nicht auf die Handtasche abgesehen, sondern auf das Portemonnaie.

Ein oder mehrere Täter lenken das meist weibliche Opfer ab, ein anderer zieht gezielt und unbemerkt das Portemonnaie aus der Handtasche, wieder andere decken die Tat und nehmen die Beute an sich.

Die Tricks der Taschendiebe funktionieren immer nach demselben Prinzip. So rempelt Sie zum Beispiel im Gedränge jemand aus Versehen an, im Bus rückt Ihnen jemand unangenehm nah. Fremde fragen Sie nach dem Weg oder bitten Sie Geld zu wechseln. Jemand bekle ckert Sie scheinbar aus Versehen mit Eis oder Ketchup. Das Ziel: Ablenkung.

So schützen Sie sich vor Taschendieben:

  • Tragen Sie möglichst keine größeren Bargeldsummen bei sich
  • Verteilen Sie Geld, Kreditkarten und Papiere in verschiedenen verschlossenen Innentaschen Ihrer Kleidung statt in der Handtasche. Benutzen Sie zum Beispiel einen Brustbeutel
  • Tragen Sie Ihre Handtasche unter den Arm geklemmt oder auf der Körpervorderseite. Achten Sie darauf, dass Ihre Tasche stets verschlossen ist
  • Legen Sie Ihr Portemonnaie beim Einkauf nicht in den Einkaufswagen. Legen Sie es beim Bezahlen nicht aus der Hand
  • Lassen Sie Ihre Handtasche im Laden oder Restaurant niemals aus den Augen

VOR SIC HT A M EC-AUTOMATEN

Wie Kriminelle Geldautomaten manipulieren

Geldautomaten bieten Bankkunden den Service jeder zeit Geld abheben zu können.

Auch Kriminelle nutzen die Geldautomaten für ihre Zwecke. Sie manipulieren die Automaten und gelangen so an die Daten der Kunden. Dabei werden entweder die Karten-Eingabeschlitze oder die Tastatur manipu liert. Häufig wird eine Minikamera installiert, um die Geheimzahl (PIN) auszuspähen. Die Täter kopieren die Kartendaten auf gefälschte Karten. Mit diesen und der PIN heben die Täter anschließend Bargeld ab, über wiegend an Automaten im Ausland.

Bei einer anderen Variante lenken mehrere Täter den Kunden bei der PIN-Eingabe, um anschließend die Geldscheine aus dem Geld-Ausgabeschlitz zu stehlen.

Tipps für das Verhalten an Geldautomaten:

  • Heben Sie Geld nur an Ihnen bekannten Automaten ab, nach Möglichkeit während der Geschäftszeiten
  • Wenn Sie einen fremden Geldautomaten nutzen, wählen Sie einen in gut beleuchteten Vorräumen von Geldinstituten
  • Achten Sie darauf, dass Sie beim Geldabheben unbeobachtet sind
  • Sie können Ihre EC-Karte deutschlandweit über die Telefonnummer + 49 1805 02 10 21 oder den Notruf 116 116 sperren
  • Fallen Ihnen Veränderungen am Automaten auf, infor mieren Sie einen Bankangestellten oder die Polizei
  • Geben Sie Ihre PIN niemals bereits am Türöffner ein
  • Folgen Sie keiner Aufforderung, Ihre PIN mehrfach einzugeben

SIC HE R IM INTERNET

Das Internet gehört zum Alltag dazu. Auch Senioren surfen verstärkt im Netz, buchen Urlaubsreisen, lesen online Zeitung oder erledigen Bankgeschäfte bequem per Online-Banking.

Leider wird das Internet ebenso wie die "analoge" Welt zur Zielscheibe krimineller Machenschaften.

Daher hier einige Tipps:

  • Schützen Sie vertrauliche Informationen
  • Geben Sie niemals Ihre Passwörter weiter und wechseln Sie sie regelmäßig
  • Öffnen Sie keine E-Mails unbekannter Absender
  • Seien Sie vorsichtig beim Öffnen von E-Mail-Anhängen. Auch Anhänge von bekannten Absendern können Viren und andere Schadsoftware enthalten
  • Geben Sie niemals bei angeblichen Sicherheitsüberprüfungen Kontonummern oder andere Zugangsdaten weiter

IHRE EXPERTEN IM NOTFALL

Schützen Sie sich vor den Risiken beim Surfen Weitere Tipps und individuelle Beratung

Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

Zentrale Geschäftsstelle Taubenheimstraße 85 70372 Stuttgart

Tel.: +49 711 54 01 20 62 www.polizei-beratung.de info@polizei-beratung.de

Kriminalitätsopferhilfe WEISSER RING e. V.

Bundesgeschäftsstelle Weberstraße 16 55130 Mainz

Tel.: +49 6131 830 30

Kostenfreies Service-Telefon: 116 006

www.weisser-ring.de info@weisser-ring.de

Pfiffige Senioren gegen Trickdiebe und Trickbetrüger

www.pfiffige-senioren.de

ABUS l August Bremicker Söhne KG www.abus.com

Altenhofer Weg 25 58300 Wetter Germany +49 23 35 634-0 info@abus.de

Bund Deutscher Kriminalbeamter e.V.

Bundesgeschäftsstelle Poststraße 4-5 10178 Berlin www.bdk.de bdk.bgs@bdk.de

Tel.: +49 30 24 630 45-0